Hier ein paar Antworten auf Fragen, die oft gestellt werden. Wenn eure Frage (und die Antwort) hier nicht aufgeführt sind – schreibt mir einfach.


Du oder Sie?

Vorweg, wie ihr sicher schon gemerkt habt – ich war so frech, euch hier auf der Seite direkt zu duzen! Ich hoffe, ihr macht das umgekehrt auch gleich so : ) Nicht, weil mir seinerzeit der anerzogene Anstand abhanden gekommen ist. Es erleichtert aber zum einen die Kommunikation. Zum anderen ist das „Du“ für den Hochzeitstag selbst die beste Voraussetzung für mich, dass wir uns ganz unbefangen auf Augenhöhe begegnen, und ich so für euch echte, emotionale und ungestellte Bilder einfangen kann.


Arbeitest du als Hochzeitsfotograf nur in Berlin und Brandenburg?

Der große Vorteil ist, dass ich mein gesamtes Equipment darauf ausgerichtet habe, flexibel und vor allem mobil zu sein. Flug, Zug, Auto, egal! Ich bin als Hochzeitsfotograf in Berlin genau so unterwegs wie in Niedersachsen, Bayern oder Thüringen – und komme auch gerne in jedes andere Bundesland. Und natürlich bin ich auf für eure Destination Wedding zu haben, denn internationale Einsätze gehören ebenso dazu. So durfte ich beispielsweise schon Paare in Portugal, Italien oder der Schweiz begleiten – wo ihr seid, bin ich auch!


Wann sollte man den Fotografen buchen?

„Je eher desto besser“ ist zwar eine Floskel – trifft es aber ganz gut. In der Regel fährt man gut, wenn man (vor allem wenn es um einen Termin in den „klassischen“ Hochzeitsmonaten geht) bereits 12 Monate vorher Kontakt mit dem Fotografen der Wahl aufzunehmen. Dann ist auch ausreichend Zeit, Fragen zu klären, Details zu besprechen. Es ist zumindest nach meiner Erfahrung keine Seltenheit, dass schon im März des jeweiligen Jahres bereits Paare für das kommende Jahr anfragen. Daher der Tipp: Wer sich also seinen Wunschtermin sichern möchte, sollte nicht zu lange warten – vor allem, wenn der Termin auf ein Wochenende fällt und in der klassischen Hochzeitssaison liegt.


In welcher Form und in welchem Umfang bekommen wir die Fotos?

Alle Fotos, die ich für den USB Stick von eurem Tag auswähle, bekommt ihr digital – ohne Restriktionen, Auflagen oder Wasserzeichen. Die Investitionen in die jeweiligen Pakete enthalten also immer auch die Bilder, die ich euch dann zum privaten Gebrauch uneingeschränkt zur Verfügung stelle. Darüber hinaus sind in einigen Paketen auch Abzüge inklusive, die ich euch im Format 13×19 überreiche, ausbelichtet auf professionellem Porträtpapier. Ansonsten aber ist mein Motto: Ihr bucht mich als euren Fotografen, also gehören euch auch die Bilder. Keine versteckten Aufpreise für die volle Auflösung, keine Sternchen und inklusive aller privaten Nutzungsrechte – fertig bearbeitet, so wie ihr sie zum Beispiel auch hier auf der Seite findet.


Dann gibst du auch die unbearbeiteten RAW Dateien oder die restlichen Bilder raus, die an diesem Tag entstehen?

Nein, das mache ich nicht. Aber nicht, weil ich euch damit ärgern will. Es ist mir aber daran gelegen, euch eine runde, in sich stimmige Reportage abzuliefern. Sie soll den Tag eurer Trauung authentisch, echt, gefühlvoll dokumentieren und trotzdem meinen Stil verkörpern, für den ihr mich gebucht habt. Dazu brauche ich euer Vertrauen, dass ich die „richtigen“ Bilder auswähle. Und das sind alle Fotos, die ich für gut genug befinde, um meinem Anspruch an die Qualität der Reportage gerecht zu werden – Klasse statt Masse. Vertraut also darauf, dass ihr alle wichtigen und guten Bilder von mir erhaltet. Zum anderen müsst ihr euch dann bei einer Tagesreportage nicht selber durch 1000+ Bilder wühlen. Aber keine Angst, es gibt immer noch viele Erinnerungen: Erfahrungsgemäß übergebe ich pro Reportagestunde im Schnitt 40 bis 50 Fotos.